Crisis Prevention

ComProtect ist Partner der Zeitschrift Crisis Prevention (CP). ComProtect hat einen Artikel in der CP veröffentlicht, der die Funktion, Montage und Vorteile des PSK 12 beschreibt. Klicken Sie auf das Bild, um den Artikel anzuzeigen:

Artikel Crisis Prevention

Corona ist das beherrschende Thema unserer Tage. Trotzdem gibt es auch eine Zeit nach Corona und auch diese birgt Risiken und Gefahren. Ressourcen sollten effizient eingesetzt werden. Die Konzentration auf ein Thema ist wichtig, aber die Verwendung zu vieler Ressourcen auf dieses Thema nicht immer effizient. In Zeiten wie diesen kann es sinnvoll sein, nicht wie das Kaninchen auf die Schlange zu blicken, sondern die Welt auf eine Zeit nach Corona vorzubereiten.

Crisis Prevention ist das Fachmagazin für Gefahrenabwehr, innere Sicherheit und Katastrophenhilfe. Die Onlineausgabe kann unter diesem Link erreicht werden. Den Artikel von ComProtect finden Sie auf Seite 7. 



Sicherheit ist relativ

Ein weiterer Artikel erschien in der Zeitschrift Crisis Prevention. Diesmal befassen wir uns mit den organisatorischen Erfordernissen, die bei der Planung von Zufahrtschutzbarrieren ergriffen werden sollten. Grundlage dafür ist die internationale Norm ISO-IWA 14-2
Der Einsatz internationaler Normen erfordert die Anpassung an landesspezifische Gegebenheiten. ComProtect ist deshalb an der Erstellung der DIN SPEC 91414-2 beteiligt. In dieser Empfehlung werden die nationalen Anforderungen an die Planung für den Zufahrtschutz zur Verwendung von geprüften Fahrzeugsicherheitsbarrieren auf Basis von ISO-IWA 14-2 erarbeitet.


Kommunale Sicherheit

Die Ereignisse der letzten Jahre zeigen, dass unser öffentliches Leben zunehmend der Gefahr von Anschlägen ausgesetzt ist. Terroristische Aktivitäten zielen dabei auf Großereignisse und öffentliche Gebäude. Gestohlene Fahrzeuge werden gezielt in Menschenansammlungen gesteuert, um mit einem Mindestmaß an Aufwand ein Höchstmaß von Schrecken und Zerstörung zu erzeugen. Die Kommunen ergreifen Maßnahmen, um in öffentlichen Räumen und bei Veranstaltungen bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Die vorgenommenen Maßnahmen reichen von ausgelegten Betonklötzen (umgangssprachlich "Merkelklötzen") bis hin zu temporären Sperren durch Kommunalfahrzeuge.

Die Wirksamkeit der Maßnahmen ist jedoch nur in den seltensten Fällen nachgewiesen und die optischen Auswirkungen beeinflussen die Atmosphäre und das Gesamtbild von Veranstaltungen und Räumen zumeist negativ.

Zudem sind die Dimensionen der eingesetzten Elemente so, dass Fluchtwege erheblich verengt und es an den Sicherungsstellen zu Engpässen kommt. Durch den Einsatz von Stahlseilen zur manuellen Absperrung von Zufahrten, werden zudem Stolperfallen installiert, die im Panikfall zu unabsehbaren Konsequenzen führen.

Es dängt sich die Vermutung auf, dass die Absicherung gegen Terroranschläge zu Lasten anderer sicherheitsrelevanter Maßnahmen geht. Hier gilt es die Risiken sorgfältig und überlegt gegeneinander abzuwägen.

Es darf nicht sein, dass die Freiheit der Bürger durch Angst und Terrorismus eingeschränkt und ihre Lebensqualität beeinträchtigt wird. Es ist im Sinne aller, dass Kommunen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Bevölkerung auch weiterhin zu gewährleisten.



Designvorschläge

Neben den kommerziellen und funktionalen Überlegungen beeinflussen auch ästhetische Gesichtspunkte eine die Entscheidung beim Einsatz von Sicheheitsmaßnahmen. Durch die Wahl einer entsprechenden Verkleidung lassen sich manche ästhetischen Bedenken zerstreuen, ja die Maßnahmen sogar als dekorative Elemente in die Umgebung mit einbeziehen. 

Das Pollerschutzsystem PSK12 von ComProtect trägt diesem Aspekt mit seinen überziehbaren Hussen Rechnung. Die Hussen können in nahezu beliebigen Designs bedruckt und durch deren Austausch einfach geändert werden. Wichtig dabei ist auch, dass das einmal festgelegte Designs nicht dauerhaft mit der zugehörigen Schutzsysteme gekoppelt sind, sondern sich sowohl dem Zeitgeist als auch dem Anlass entsprechend anpassen lassen.

Nachfolgende Darstellung zeigt einige Designvorschläge:

Designs

Als Motive sind Stadt- oder Landeswappen denkbar. Auch anlassbezogene Motive, wie Weihnachtsmärkte oder Oktoberfeste, lassen sich genauso realisieren wie Firmenlogos. Der Komplexität der Motive sind keine Grenzen gesetzt. Die Designs können zerstörungsfrei abgenommen und z.B. nach einem Event wieder gegen das Ursprungsdesign getauscht werden. Ein Umlackieren der Poller ist nicht erforderlich. 


Zerstörungsfreie Entnahme

In Städten ergibt sich von Zeit zu Zeit die Notwendigkeit, arbeiten an Kanälen oder Versorgungsleitungen vorzunehmen. Die Leitungen können auch unter dem Pollerschutzsystem verlaufen. Ärgerlich wäre, wenn zur Duchführung der Arbeiten die Gesamtkonstruktion zerstört werden müsste. Das PSK12 erlaubt die zerstörungsfreie Entnahme der Grundelemente. Nach Abschluss der Arbeiten können die Grundelemente wiedereingesetzt und weiter genutzt werden.

Zerstörungsfreie Entnahme

Zur Entnahme wird das PSK12 freigelegt, die Klammern herausgehoben und die Anschraubwirbel in die im Grundelement befindlichen Wellenanker eingeschraubt. Mittels eines Krans oder eines Gabelstaplers lassen sich die Grundelemente aus dem Boden herausnehmen, so dass die Arbeiten an den Versorgungsleitungen ausgeführt werden können. Anschließend werden die Grundelemente wieder eingesetzt, miteinander verbunden und der Straßenbelag aufgebracht. 



IWA14-1:2013

ISO IWA 14:2013 ist eine internationale Norm zur Zertifizierung von Sicherheitseinrichtungen. Sie wurde von ISO (International Body of Standardisation) entwickelt und umfasst die beiden Teile: 

ISO IWA 14-1:2013:  Diese Norm befasst sich mit Produktzulassungsverfahren für mobile und stationäre Zufahrtschutzbarrieren

ISO IWA 14-2:2013:   Die Norm stellt umassende Anwendungsausführungen für Behörden, Techniker, Gutachter und Anwender zur Plamnung von Sicherheitskonzepten bereit

Planern gibt ISO-IWA 14-1 einen Leitfaden für die Planung von Zufahrtschutzmaßnahmen an die Hand. Damit ist Sichergestellt, dass bei der Planung eines Sicherheitskonzeptes mit erforderliche Sorgfalt und Expertise vorgegangen wurde.

Foto: Andreas Trojak
Foto: Andreas Trojak 

ComProtect arbeitet eng mit zertifizierten Zufahrtsschutzexperten zusammen. Diese erstellen individuelle Sicherheitskonzepte für öffentliche und private Anwender entsprechend der internationalen Norm ISO IWA 14-2.

ComProtect hat das PSK12 nach ISO IWA 14-1 zertifizieren lassen. Die Anwendung der beiden Normen ergänzen sich und sorgen dafür, dass sowohl die planerischen als auch die technischen Aspekte eines Sicherheitskonzeptes berücksichtigt werden.

Mit der vollumfänglichen Planung und Umsetzung nach ISO IWA 14 sind alle Sicherheitsaspekte von Zufahrtsschutzmaßnahmen abgedeckt.

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